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Bund Deutscher Rechtspfleger Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.  
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Sonntag, 5. September 2010
 
 
Schlagzeilen
08.05.2010: Auf dem 5. ordentlichen Gewerkschaftstag des tbb beamtenbund und tarifunion thüringen hat sich der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen am 16. April 2010 in Weimar erneut entschieden gegen weitere Privatisierungen staatlicher Aufgaben ausgesprochen. Heesen: „Ich kann nur an die Thüringer Landesregierung appellieren, sich eindeutig gegen die von Länderseite vorgeschlagene Privatisierung des Gerichtsvollzieherwesens zu positionieren. Den Menschen unter Umständen ihr Hab und Gut zu entziehen, gehört eindeutig zum Kernbereich staatlicher Aufgaben und Verantwortung. Das darf man nicht durch Privatfirmen erledigen lassen. Gleiches gilt für die Regelung von Erbschafts- und Nachlassangelegenheiten. Dafür sind bisher aus gutem Grund die deutschen Gerichte zuständig.“ 

09.07.2010: Berlin: (hib/BOB/HIL) Eine Begrenzung der Amtsvormundschaft auf 40 Fälle pro Person hält die SPD-Fraktion für notwendig. In einem Antrag (17/2411) erinnert sie an den Fall Kevin, der im Jahr 2006 zu Tode kam. Der zuständige Amtsvormund in Bremen habe zu diesem Zeitpunkt 200 Mündel (im Bürgerlichen Gesetzbuch verwandter Begriff für minderjährige Personen, die unter Vormundschaft steht) betreut. Er habe wegen des fehlenden persönlichen Kontakt keine Kenntnis von den katastrophalen Verhältnissen gehabt, in denen Kevin gelebt habe. Zudem müsse die Begrenzung der Zahl der Fälle für alle Formen der Vormundschaft gelten, nicht nur für die Amtsvormundschaft. Damit die Neuregelung in der Praxis umgesetzt werden könne und ”keine bloße Absichtserklärung“ bleibe, müssten zudem ”erhebliche finanzielle Ressourcen“ bereitgestellt werden. Die Zahl der qualifizierten Jugendamtsmitarbeiter müsse in diesem Bereich ”erheblich erhöht“ werden, fordern die Sozialdemokraten.

04.03.2010: Der Berufsverband der Berliner Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger hat sich eine neue Satzung und einen neuen Namen gegeben. Er heißt nun Bund Deutscher Rechtspfleger Berlin e. V.  - Kurzform BDR Berlin. Die aktuelle Satzung auf deren Internetseite in der Rubrik "Wir über uns".

15.06.2010: Berlin: (hib/HLE/ELA) Die Bundesregierung soll einen Gesetzentwurf zur Reform des Insolvenzrechts vorlegen, mit dem außergerichtliche Sanierungsverfahren für Unternehmen gestärkt werden. Außerdem müsse das Insolvenzplanverfahren attraktiver gestaltet werden, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (17/2008). Es solle auch steuerliche Erleichterungen für Unternehmenssanierungen geben.

06.03.2010: ++Stellungnahme des BDR Bund hinsichtlich der Übertragung der Nachlasssachen auf die Notare - und dazu die Beschlüsse des Bundesrates hier ++ Stellungnahme des BDR Bund hinsichtlich der PfÜB-Vordrucke

26.03.2010: Stellungnahme des BDR Bund zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Vormundschaftsrechts

26.03.2010: Die aktuellen Besoldungstabellen können hier auf der Seite des dbb angesehen bzw. heruntergladen werden.

100 Jahre Bund Deutscher RechtspflegerDer Bund Deutscher Rechtspfleger (BDR) kann in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum feiern, denn er besteht seit 100 Jahren! Am 19. Juli 1909 wurde in Nürnberg der „Bund Deutscher Justizsekretäre“ gegründet, der 1920 in „Bund Deutscher Justizamtmänner“ und 1932 in „Bund Deutscher Rechtspfleger“ umbenannt wurde.

18./23.03.2010: Lage im Rechtspflegerbereich nach wie vor angespannt: Die rechtspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Barbara Borchardt, hat sich heute mit der Vorsitzenden des Bundes Deutscher Rechtspfleger, Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V., Susanne Ortmann, getroffen, um sich über die Situation der Rechtspfleger im Land zu informieren. - gesamte Meldung

12.05.2010: Das Kammergericht sucht im Laufe des Jahres 2010 mehrere Rechtspfleger (A 9, mindestens befriedigendes Examen) im Wege der Einstellung. Interessenten erhalten Auskunft auch bei Frau JOAR'in Piete (Tel. 030 9015-2421). Stellenausschreibung

15.08.2010: Für die diesjährige Fortbildung des Fördervereins (Thema: Das Nachlassverfahren aktuell - Programm) steht dem Landesverband M-V 1 Platz zur Verfügung. Die Auswahl des Teilnehers erfolgt bei mehreren Interessenten durch den Vorstand. Meldungen bitte bis 8. Oktober an Frau Geier-Irgang. Der Verband gewährt einen Fahrtkostenzuschuss.

Update: 15.06.2010: nähere Infos hierUpdate: 06.03.2010: Ich habe die Umfrage nach ca. 2 monatiger Abstimmzeit heute geschlossen. Es liegen insgesamt 46 Stimmen vor, wovon 41 (89,1%) für Ja votierten. Wie es nun weiter geht bzgl. Inhalt, Daten etc. folgt demnächst.

17.04.2010: Berlin: (hib/BOB/HIL) Der Bundesrat möchte das Gerichtsvollzieherwesen privatisieren. Zwangsvollstrecker sollen dann auf eigene Rechnung, aber unter staatlicher Aufsicht arbeiten (siehe hib-Ausgabe Nr. 100 vom 1.4.2010). Die Länderkammer macht in diesem Zusammenhang deutlich, dass sich durch eine Privatisierung Einsparungen in Millionenhöhe erzielen ließen. Wie der Bundesrat in einem Gesetzentwurf (17/1225) ausführt, würde der Abbau der Subventionierung der Tätigkeit des Gerichtsvollziehers allein mit bundesweit rund 198 Millionen Euro zu Buche schlagen. Hinzu kämen

23.03.2010: Ab dem 1. März 2010 stellt Mecklenburg-Vorpommern das Landesrecht zur kostenlosen Online-Recherche zur Verfügung. Das Innenministerium und das Justizministerium haben dafür ein deutlich verbessertes Rechtsportal im Internet freigeschaltet. - Pressemeldung

11.03.2010: BMI: "Klarstellend weise ich darauf hin, dass für teilzeitbeschäftigte Beamtinnen und Beamte die Höchstzahl der zu gewährenden Sonderurlaubstage bei Erkrankung eines Kindes auch dann nicht anteilig gekürzt wird, wenn die Arbeitszeit auf weniger als fünf Arbeitstage in der Woche verteilt ist." - Schreiben des BMI

15.05.2010: Stellungnahme des BDR Bund zum Referentenentwurf eines Gesetzes über den Rechtsschutz bei überlangen Gerichtsverfahren und strafrechtlichen Ermittlungsverfahren

17.04.2010: Berlin: (hib/ALM/HLE) Die von der Parlamentarischen Versammlung des Europarates geforderte Einführung eines ”Systems der Selbstverwaltung der Justiz in Form von Justizverwaltungsräten“ ist laut Bundesregierung nur durch entsprechende Änderungen des Grundgesetzes möglich. Dies geht aus ihrer Antwort (17/1097) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (17/958) hervor. Allerdings bedürfe es hierzu auch der Zustimmung der Länder, die im Hinblick auf die überwiegend ablehnende Haltung gegenwärtig nicht erkennbar sei, betont die Regierung. Auf die Frage, wann der Aufforderung nachgekommen werde, die Bezüge der Richter und Staatsanwälte schrittweise zu erhöhen, teilt die Bundesregierung mit, dass die Besoldung bei der Föderalismusreform 2006 auf die Länder übertragen worden sei. Somit könne der Bund hier keinen Einfluss nehmen, heißt es in der Antwort weiter.

26.03.2010: Der Förderverein führte im Dezember 2009 eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema " Das Grundbuchverfahren aktuell" durch. Die Unterlagen dieser Veranstaltung wurden uns durch den Förderverein zur Verfügung gestellt und sind in Kürze bei den Dokumenten abrufbar.

17.04.2010: Stellungnahme des BDR Bund zu dem Entwurf eines Gesetzes zur Begrenzung der Aufwendungen für die Prozesskostenhilfe (Bundesrat Drucksache 37/10)

26.03.2010: Der rheinland-pfälzische Staatsminister der Justiz, Dr. Heinz Georg Bamberger, hat sich erneut aktiv für die Belange der Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger eingesetzt. So fordert er aktuell die seit der Neuwahl der Bundesregierung im letzten Jahr amtierende Bundesministerin der Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger auf, sich persönlich und mit Nachdruck für die Schaffung eines eigenen Statusamtes für die Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger einzusetzen. - Quelle: Seite des Landesverbandes Rheinland-Pfalz

17.04.2010: Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger zum heute vorgestellten Gesetzentwurf für eine Entschädigungsregelung bei unangemessen langen Gerichtsverfahren:Jeder hat das Recht auf gerichtlichen Rechtsschutz in angemessener Zeit. Lücken im Rechtsschutz wollen wir mit einem Entschädigungsanspruch für überlange Prozesse schließen. Die geplante Entschädigungsregelung kommt Verbrauchern wie Unternehmen zugute und ist ein Gewinn für den Rechtsstaat.

17.04.2010: Stellungnahme des BDR Bund zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Beratungshilferechts

26.03.2010: Mitte Januar 2010 veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin eine Studie über die Vermögensverhältnisse in Deutschland. Der Clou: Erstmals wurden bei einer derartigen Berechnung auch Renten- und Pensionsansprüche erfasst. Und siehe da, die Unterschiede zwischen arm und reich verringern sich demnach – im Schnitt um etwa 20 %.

19.01.2010: Das Ergebnis unserer Verfassungsbeschwerde wurde uns dankenswerter Weise vom betroffenen Mitglied zu Verfügung gestellt. Das BVerfG hat die Sache nicht angenommen und dies nicht einmal begründet - Beschluss

03.01.10: Weitere Infos zum Rechtspflegrtag gibts hier.

23.03.2010: Rede der Bundesministerin der Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB beim 7. Deutschen Insolvenzrechtstag der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht im Deutschen Anwaltverein am 18. März 2010 in Berlin u.a. zu den Themen "Neue Insolvenzkultur + Inso-Verfahren für systemrelevante Banken", "Verbraucherinsolvenz + Sanierung vor Insolvenz" und "Konzerninsolvenz + Verwalterauswahl" - gesamte Rede

08.05.2010: Stellungnahme des BDR Bund an das BMJ vom 15.04.2010 zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur erbrechtlichen Gleichstellung nichtehelicher Kinder

22.10.2009: "Liebe zwischen Paragraphen" - ein Artikel in der SVZ/NNN vom 05.10.2009

26.01.2010: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zur geplanten erbrechtlichen Gleichstellung aller nichtehelichen Kinder, die vor dem 1. Juli 1949 geboren sind: Die Gleichstellung ehelicher und nichtehelicher Kinder im Familienrecht ist weitgehend vollendet. Nichteheliche Kinder in der Bundesrepublik bekamen bereits 1970 ein gesetzliches Erbrecht. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der Gleichstellung war die Kindschaftsrechtsreform, die ich vor über zehn Jahren auf den Weg gebracht habe. Die politischen Weichenstellungen sind in der Gesellschaft angekommen. Heute ist es kein Makel, nicht verheiratete Eltern zu haben. Aber:

17.04.2010: Stellungnahme des BDR Bund zu den Gesetzesanträgen des Bundesrates; hier: Übertragung von Nachlasssachen auf Notare

Knecht: „Kein großer Wurf“Soeben hat der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern das Beamtenrechtsneuordnungsgesetz beschlossen.Dreh- und Angelpunkt ist dabei das neue Landesbeamtengesetz mit nur noch zwei Laufbahngruppen sowie die Heraufsetzung des Pensionsalters. „Von unserer Forderung, die Wettbewerbsfähigkeit des öffentlichen Dienstes spürbar zu verbessern, ist dieses Gesetz leider weit entfernt. Auch wenn im Verlauf des Gesetzgebungsverfahrens einige Kompromisse möglich waren, so kommt man nicht umhin zu sagen: Hier ist kein großer Wurf gelungen“, so dbb Landesvorsitzender Dietmar Knecht.

08.05.2010: Zahl der bei den Amtsgerichten im Nachlassbereich tätigen Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger sowie Beamten bzw. Angestellten seit 2003, Höhe der Einnahmen und Ausgaben in Nachlasssachen, Dauer von Nachlassverfahren vor den Amtsgerichten, Anzahl der Beschwerden gegen Entscheidungen seit 2003, Auffassung der Landesregierung hinsichtlich der Übertragung von Aufgaben in Nachlasssachen auf die Notare - Drucksache 5/3335

17.04.2010: Berlin: (hib/MPI/AS) Die Bundesregierung hat verfassungsrechtliche Bedenken gegen den Gesetzentwurf des Bundesrates zur Begrenzung der Prozesskostenhilfe (17/1216). Dies betrifft vor allem die geplante Eigenbeteiligung der Bedürftigen an den Prozesskosten, wie aus der Stellungnahme der Regierung hervorgeht. Bereits heute müsse eine Partei die Rückzahlung von Verfahrenskosten grundsätzlich auch mit solchen Vermögenswerten vornehmen, die sie in einem Rechtstreit erlangt hat. ”Der Vorschlag des Bundesrates geht darüber hinaus und zielt darauf ab, auch solche Beträge abzuschöpfen, die das Existenzminimum sichern sollen oder Schonvermögen darstellen“, moniert die Regierung.

17.11.2009: NEUES INTERNETPORTAL www.leistung-macht-staat.de ÖFFENTLICHER DIENST: "WIR MACHEN DEUTSCHLAND STARK"; Mit einem neuen Internetportal demonstriert die Spitzenorganisation der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes in Deutschland, der dbb beamtenbund und tarifunion, seit heute die Leistungsstärke und -vielfalt des öffentlichen Dienstes in Deutschland.

24.09.2009: Das Aus für ARGUS-EGB wurde gestern beschlossen. Unsere Pressemitteilung dazu. (klick)Presseecho: Nordkurier, SVZ, NNN und Ostsee-Zeitung vom 29.09.2009Man könnte meinen, ARGUS-EGB hat den Einsatz von ARGUS in Mecklenburg-Vorpommern endgültig zum Scheitern verurteilt. Der Wechsel bei den Staatsanwaltschaften zu MESTA steht schon länger fest, aber es werden die ordentliche Gerichtsbarkeit mit FORUM-Star und auch die Fachgerichtsbarkeit mit  Eureka-Fach folgen und ARGUS den Rücken kehren. (Mit Ergänzungen Übertrag von der Startseite)

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Thomas Maron    30 Dezember 2020 23:00 |
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In diesem Gästebuch können Sie uns unter anderem mitteilen, wie Ihnen unsere Internetpräsenz gefällt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Beiträge erst nach Prüfung durch einen Administrator veröffentlicht werden können (Verhinderung von Mißbrauch).
Nun aber viel Spass beim Schreiben.

Jörn Schümann    26 November 2009 10:23 |
Ich gratuliere dem neuen Vorstand zur Wahl. Und ich bedanke mich für die freiwillig geleistete Arbeit des alten Vorstandes.

Raymund Vossel    02 Oktober 2008 19:45 | Knorrendorf
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Hallo!

Da ich gerade mal wieder auf der Internetseite stöbere, da ansonsten nichts weiter anliegt, dachte ich mal, dass es auch Gästebucheinträge aus dem aktuellen Jahr geben sollte. Die Internetseite wird übrigens immer besser. Gute Nacht und weiter so! :)

Jörn Schümann    22 November 2007 08:15 | Rostock
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Ich möchte dem Vorstand für die hervorragende Fortbildungsveranstaltung und für die perfekt organisierte Mitgliederversammlung am 21.11.2007 ein dickes Lob aussprechen. Weiter so! [img]http://www.cosgan.de/images/more/bigs/c011.gif[/img]

Dana Asmus    25 September 2007 08:58 |
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An dem Quiz beteilige ich mich nicht; gehe (fast) jeden Tag in dieses Gebäude und kann sogar mein Büro erkennen .... War erstmals auf der Internet-Seite und habe viel Interessantes gelesen! :) :) :)

Lars Birke    24 September 2007 18:45 |
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Dieser Eintrag bezieht sich auf den Beitrag von Jan Petrak und Anja Sch:
Zur zeitnah versandten E-Mail hat sich bereits Herr Reimers direkt geäußert. Der hiesige Beitrag wurde veröffentlicht, weil hier keine Zensur bzgl. "unliebsamer" Beitrage erfolgt. Ich möchte aber zu Bedenken geben, dass die Verbands- bzw. Vorstandsarbeit eine freiwillige (Freizeit)Leistung der Kollegen ist. Außerdem ist es auch Aufgabe der Mitglieder Informationen, so sie der Vorstand nach ihrer Ansicht noch nicht erfahren hat, weiterzugeben. Die Vorstandsmitglieder können auch nicht überall sein und sind dienstlich eingebunden wie jeder andere Rechtspfleger auch. Weiterhin steht es jedem frei, selbst die Aufgabe als Vorstandsmitglied in Angriff zu nehmen und besser zu machen.

Jan Petrak, Anja Sch    22 September 2007 12:26 |
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Es ist ja wirklich toll, dass wir hier Rätsel raten können. Viel interessanter wären aber aktuelle Informationen unseres Berufsverbandes über den Stand des anhängigen Besoldungsverfahrens beim OVG.
:zzz
Leider funktioniert(wieder mal) nur der Buschfunk - sehr enttäuschend!! :? :(

Jörn Schümann    20 Juni 2007 12:09 | Rostock
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Traut sich keiner das Regionalquiz zu lösen? Stand noch niemand auf dem Bahnhof in Schwerin und hat auf verspätete Züge gewartet? :zzz

Jörn Schümann    26 Oktober 2006 17:47 | Rostock
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Die Lösung lautet: Jagdschloss Granitz in Binz auf Rügen. Wer macht eigentlich die hübschen Bilder?

Bodo Erdmann    22 September 2006 21:34 | 98544 Zella- Mehlis
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Hallo Lars,
Eure Seite finde ich gut.
Auch wenn sie nicht dem angestrebten einheitlichen Erscheinungsbild entspricht.
Ich möchte gerne das Foto aus Königswinter nutzen können für einen Artiktel auf der thüringer Internetseite.
Vielen Dank
Bodo

Jörn Schümann    15 August 2006 17:34 | Rostock
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Dickes Lob! Gut gemachter Auftritt. Interessante Links. Wie wäre es mit Links zu den anderen Fachhochschulen (zumindest BadMü und HI)?

Dagmar Bänsch    09 August 2006 20:40 | 19086 Peckatel
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Hallo, herzlichen Glückwunsch zu Eurer (unserer) Homepage. Ich bin durch das Mitteilungsblatt daraufgekommen. Die Links wie der zum Rechtspflegerforum sind auf den ersten Blick sehr interessant. Ohne Eure Hilfe wäre ich nicht auf die Seite gekommen. Gruß Dagmar

Marco Stoll    27 Juli 2006 06:58 |
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Hallo und herzlichen Glückwunsch zu eurer gelungenen Seite und danke für die Verlinkung ins Saarland!Gruß Marco

Mike Arfert    27 Juli 2006 06:56 |
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Lösung Regionalquiz: Zugbrücke in Greifswald zwischen Wieck und Eldena

Raymund Vossel    27 Juli 2006 06:56 |
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Regionalquiz: Ich tippe auf Greifswald! Sollte dies ein Zufall sein! Mfg

Raymund Vossel    29 Juni 2006 20:39 |
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Hallo!
Großes Lob an die Erschaffer dieser Web-Site! Gut gemacht und übersichtlich! Das Regionalquiz ist eine tolle Idee! Aber wo darf ich die richtige Antwort verewiglichen?!
Raymund Vossel (Rpfl.am AG Nbg.)


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