| Reiche Beamte? |
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26.03.2010: Mitte Januar 2010 veröffentlichte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin eine Studie über die Vermögensverhältnisse in Deutschland. Der Clou: Erstmals wurden bei einer derartigen Berechnung auch Renten- und Pensionsansprüche erfasst. Und siehe da, die Unterschiede zwischen arm und reich verringern sich demnach – im Schnitt um etwa 20 %.
Eine gewagte These, schließlich handelt es sich bei solchen Anwartschaften um ungewisse Ansprüche. Ein früher Tod vernichtet dieses rein fiktiv errechnete „Vermögen", insofern ist eine Gleichsetzung mit anderen Sachwerten oder Kapital schon vom Prinzip her fragwürdig. Doch noch gravierender ist die daraus resultierende „Erkenntnis", dass die Beamten wegen ihrer Pensionsansprüche die wahren Reichen in diesem Lande seien. Gesamter Artikel - Entnommen aus dem Wellenbrecher Nr. 1/2010 - Zeitung der DSTG LV M-V |






